C-RACER
C-Racer ist ein europäischer Hersteller von Motorrad-Zubehör im Café-Racer- und Scrambler-Stil, spezialisiert auf Universal-Sitzschalen, Kotflügel, Verkleidungsteile und Styling-Accessoires. C-Racer ist ein bekannter Name in der europäischen Café-Racer-Szene und bietet Teile an, die klassischen britischen und japanischen Motorrädern der 1960er und 1970er Jahre ein authentisches Retro-Look verleihen.
C-Racer Sitzschalen
Das bekannteste C-Racer-Produkt sind die Café-Racer-Sitzschalen (Seat Units): Universal-Sitzschalen: Fiberglas oder ABS-Kunststoff-Sitzschalen im typischen Café-Racer-Einhöcker-Design. Der spitz zulaufende Heck-Teil (Seat Hump) ist charakteristisch für den Café-Racer-Look. SR400/SR500 Sitzschalen: Spezifische Sitzschalen für die populäre Yamaha SR-Baureihe – eine der beliebtesten Café-Racer-Basismaschinen in Europa. CB-Serie Sitzschalen: Für Honda CB-Modelle (CB350, CB450, CB750) – klassische japanische Motorräder der 1970er Jahre, die heute als perfekte Café-Racer-Basismaschinen gelten. Integrierte LED-Rücklicht-Sitzschalen: Sitzschalen mit bereits eingebautem LED-Rücklicht für cleanen Look ohne externe Rückleuchte.
C-Racer Kotflügel und Verkleidungen
C-Racer bietet ergänzend zu den Sitzschalen: Scrambler-Kotflügel: Hochgebogene, kurze Kotflügel im Scrambler-Stil. Passt besonders zu Motorrädern mit grösserem Reifendurchmesser. Café-Racer Front-Fairing: Kleine Halbschalen-Verkleidung (Bubble Fairing) für den Lenker-Bereich. Ikonisches Café-Racer-Merkmal. Headlight Nacelles: Verkleidungs-Ringe um den Hauptscheinwerfer. Number Plate Holders: Flache, minimalistisch gestaltete Kennzeichenhalter im Racer-Stil.
C-Racer Materialien und Verarbeitung
C-Racer-Produkte werden aus hochwertigen Materialien gefertigt: Fiberglas: Leicht und formstabil. Kann problemlos lackiert werden. Typisch für handgefertigte Café-Racer-Teile. ABS-Kunststoff: Robuster als Fiberglas, etwas schwerer. Gute Verarbeitungstoleranz. Alle C-Racer-Teile kommen in Rohzustand (Grundierung oder unlackiert) und müssen vom Kunden oder einer Fachwerkstatt nach Wunsch lackiert werden. Das ermöglicht individuelle Farbanpassung. C-Racer ist in Deutschland über Café-Racer-Spezialisten und Online-Händler erhältlich.
Café Racer Trend in Deutschland
Der Café-Racer-Trend hat in Deutschland und Europa stark an Fahrt gewonnen: Magazin wie Custombike, Thunderpress und Rebel Road berichten regelmässig über Café-Racer-Builds. Events wie der Wheels & Waves (Frankreich), der Crocker Ball (USA) oder die Glemseck 101 (Stuttgart) sind Highlights der Custom-Motorrad-Szene. In Deutschland gibt es eine wachsende Community von Café-Racer-Erbauern, die ihre Projekte auf Social Media teilen (Instagram, Facebook-Gruppen). Yamaha SR400, Honda CB-Reihe, Kawasaki W800, BMW R-nineT, Triumph Bonneville und Royal Enfield sind die beliebtesten Basismaschinen für Café-Racer-Umbauten. C-Racer-Teile passen perfekt in diesen Trend: universelle und modellspezifische Teile für alle populären Café-Racer-Plattformen, einfach zu montieren und individuell lackierbar. Für angehende Café-Racer-Builder ist C-Racer ein Anlaufpunkt für alle wichtigen Styling-Komponenten.
C-Racer Lackierung – Tipps
Unlackierte C-Racer-Teile können individuell nach Wunsch lackiert werden: Grundierung: Zuerst Kunststoff-Grundierung aufsprühen (Haftbrücke). Farbschicht: Mehrere dünne Schichten Lackfarbe auftragen. Trocknung zwischen Schichten abwarten. Klarlack: Abschliessender Klarlack für Schutz und Hochglanz. Für professionelles Ergebnis: Autolack-Fachbetrieb beauftragen, der den Farbton des Motorrades exakt mischen kann.
C-Racer.
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